Das tägliche bisschen Wahnsinn...

Der Bratmaxe-Song

Jeder kennt ihn, seit Jahren verfolgt er uns:
Ein Rotzlöffel aus Inzuchthausen singt uns den Bratmaxe-Song.

Seitdem ist er sicher der Stolz der Eltern und sein Bruder nur noch zweite Wahl, der Oberpromi des Dorfes, der am Neujahrsempfang am Tisch des Bürgermeisters sitzen darf und der unbeliebteste Schüler in der örtlichen Baumschule.

Ich liebe vor allem die Stelle am Schluss, wo die Stimme so hoch geht dass sie bricht. Schauder!

Da gibt es dann doch sicher noch andere Produkte, die sich plastisch besingen lassen in unserer Konsumlandschaft, oder?

Wie wäre es z.B. mit dem Tampon-Song:
"Immer einmal im Monat geht es mir wie die Sau,
man hat's halt nicht einfach als eine Frau!
Dann tu' ich mir schnell ein Tampon 'rein,
ja mein Tampon muss Supersaug von o.b. sein!"

Aber bevor das Mode macht und wir mit allen möglichen "Deutschland singt den xyz Song" überschüttet werden, könnte der Ohrenquäler doch einfach an einer Bratmaxe-Wurst ersticken oder, noch besser, in den Stimmbruch kommen.

3.4.09 12:46

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